Days After: Überlebensspiele
- 4,4
- Bewertung
- 10.00M
- Installationen
- Free
- Preis

Analysiert von App-foxy
Wer ein Zombie-Überlebensspiel sucht, bekommt mit Days After: Überlebensspiele keinen kurzen Zeitvertreib, sondern eine düstere Simulation, in der kleine Entscheidungen schnell wichtig werden. Ich habe den Einstieg als angenehm direkt erlebt: Man landet in einer postapokalyptischen Welt, sammelt Material, versucht den eigenen Alltag zu organisieren und muss dabei ständig abwägen, was gerade wirklich nötig ist. Genau diese Mischung macht den Reiz aus, kann neue Spieler aber auch zunächst etwas überfordern.
Das Spiel stammt von MY.GAMES VENTURE CAPITAL LTD, ist kostenlos erhältlich und gehört auf Android in die Kategorie Simulation. Die Altersfreigabe lautet USK ab 16 Jahren. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,4 bei rund 217.000 Bewertungen und mehr als 10 Millionen Installationen hat es eine große Spielerschaft erreicht. Die aktuelle Version ist 13.5.1 und läuft ab Android 7.0. Ich würde es vor allem Leuten empfehlen, die Sammeln, Herstellen und vorsichtiges Erkunden mögen, nicht aber Spielern, die sofortige Action ohne Aufbauphasen erwarten.
Was dich nach der Installation erwartet
Der wichtigste Gedanke zum Einstieg lautet: Du gewinnst nicht dadurch, dass du jede Gefahr sofort bekämpfst. In Days After zählt Vorbereitung mindestens so viel wie Mut. Nahrung, Materialien, Ausrüstung und die eigene Gesundheit hängen miteinander zusammen. Wer ohne Plan loszieht, kommt vielleicht noch an sein Ziel, kehrt aber oft mit zu wenig Vorräten oder beschädigter Ausrüstung zurück.
Das könnte dir auch gefallen

Windy.com macht Wetterkarten zur Alltagshilfe für draußen
Windy.com macht aus Wetterkarten ein praktisches Planungswerkzeug: Wer Regen, Wind und Gewitter rechtzeitig einschätzen will, spart unterwegs Zeit und unnötige Umwege.

Kahoot! macht aus kurzen Lernpausen gemeinsame Quizmomente
Wenn Lernen zwischen Unterricht, Chat und Feierabend stattfindet, passt Kahoot! erstaunlich gut in den Alltag. Die App macht Wissen schnell spielbar, ohne ihre Schwächen zu verstecken.

Instagram will mehr als Fotos zeigen und fordert dafür unsere Aufmerksamkeit
Zwischen Stories, Reels und endlosen Empfehlungen wird Instagram zur Bühne für Alltag und Aufmerksamkeit. Gerade darin liegen seine größte Stärke und sein wachsender Widerspruch.

Instagram im Alltagstest: Nähe, Entdeckung oder endloser Reiz?
Vom ersten Profil bis zum täglichen Kurzvideo: Instagram passt zu sehr unterschiedlichen Gewohnheiten. Entscheidend ist, ob seine Mischung aus Nähe, Entdeckung und Dauerreiz zu Ihrem Alltag passt.

eBay clever nutzen: Angebote finden und Verkäufe einfacher abwickeln
Mit gespeicherten Suchen, klugen Filtern und einem sauberen Verkaufsablauf wird eBay vom gelegentlichen Marktplatz zum Werkzeug, das im Alltag wirklich Zeit spart.

Von Manor Cafe zu Gossip Harbor: Wann sich der Wechsel lohnt
Wer von vertrauten Drei-Gewinnt-Runden kommt, muss bei Gossip Harbor vor allem den Spielrhythmus neu lernen. Was der Tausch bringt, kostet und für wen er sich rechnet.
Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion
Ich finde diese Spannung überzeugender als bei vielen einfachen Zombie-Spielen, die ihre Gegner hauptsächlich als Zielscheiben verwenden. Hier fühlt sich die Umgebung eher wie ein Problem an, das ich Schritt für Schritt lösen muss. Ein Gebiet kann interessant aussehen, aber trotzdem zum falschen Zeitpunkt ungeeignet sein. Das sorgt dafür, dass ich vor jedem Ausflug kurz überlege: Was brauche ich? Was kann ich zurücklassen? Und wann drehe ich besser um?
Der Simulationsanteil zeigt sich besonders im Rhythmus des Spiels. Sammeln allein reicht nicht. Die gefundenen Dinge müssen sinnvoll eingesetzt werden, damit der nächste Abschnitt machbar wird. Dadurch entsteht eine Kette kleiner Aufgaben statt eines einzigen großen Ziels. Für mich ist das eine Stärke, weil auch kurze Spielzeiten einen Zweck haben. Selbst wenn ich nur wenige Minuten zur Verfügung habe, kann ich Materialien ordnen, einen Gegenstand vorbereiten oder einen nächsten Ausflug planen.
Gleichzeitig sollte man wissen, dass dieser Aufbau nicht jedem gefällt. Wer in einem Spiel möglichst schnell starke Waffen, große Belohnungen oder spektakuläre Kämpfe möchte, könnte den Anfang langsam finden. Days After verlangt Geduld und belohnt eher vorsichtiges Vorgehen. Besonders angenehm ist das für Spieler, die gern aus begrenzten Mitteln etwas Brauchbares machen.
Der erste Start ohne unnötige Verwirrung
Nach dem Öffnen würde ich nicht sofort versuchen, jede verfügbare Aufgabe gleichzeitig zu verfolgen. Besser ist es, die ersten Hinweise aufmerksam zu lesen und zunächst zu verstehen, wie Bewegung, Sammeln und Herstellung zusammenspielen. Die Oberfläche wirkt anfangs wie bei vielen mobilen Überlebensspielen recht voll, doch die einzelnen Bereiche ergeben Sinn, sobald man sie nacheinander benutzt.
Mein Rat für die ersten Minuten: Sammle zunächst nur das, was für den unmittelbaren Fortschritt gebraucht wird. Es ist verlockend, jeden sichtbaren Gegenstand mitzunehmen, aber ein überfülltes Inventar erschwert die Entscheidung, was wirklich wichtig ist. Gerade am Anfang sollte man nicht jedem Fund hinterherlaufen. Ein kleiner Vorrat an grundlegenden Materialien ist nützlicher als eine bunte Sammlung, die keinen konkreten Zweck erfüllt.
Die erste Einrichtung fühlt sich weniger wie ein klassisches Menü an und mehr wie der Aufbau einer persönlichen Überlebensroutine. Ich prüfe zuerst, welche Aufgaben gerade offen sind, sehe mir dann die benötigten Materialien an und plane erst danach den nächsten Weg. Diese Reihenfolge spart Zeit. Wer dagegen ziellos losläuft, merkt schnell, dass Wege und Ressourcen nicht beliebig sind.
Auch die kostenlosen Rahmenbedingungen sollte man realistisch einordnen. Das Spiel kann ohne Kauf gestartet werden, bietet aber In-App-Käufe zwischen 0,89 € und 104,99 € bei Abrechnung über Google Play. Ich würde deshalb früh entscheiden, ob ich bewusst langsam vorankommen möchte oder ob optionale Ausgaben für mich grundsätzlich infrage kommen. Wer sich ein klares persönliches Limit setzt, behält leichter den Überblick und lässt sich weniger von kurzfristigem Komfort leiten.
Der erste echte Erfolg: vorbereitet zurückkehren
Der erste sinnvolle Erfolg ist für mich nicht das Besiegen eines besonders starken Gegners, sondern die Rückkehr von einem Ausflug mit genau den Materialien, die ich vorher eingeplant hatte. Das klingt unspektakulär, verändert aber die ganze Spielweise. Sobald ich nicht mehr nur auf das nächste sichtbare Objekt reagiere, sondern einen Zweck für jede Reise habe, wird das Spiel deutlich übersichtlicher.
Ein guter Ablauf sieht so aus: Zuerst wähle ich eine konkrete Aufgabe, dann prüfe ich, welche Gegenstände dafür erforderlich sind. Danach nehme ich nur die Ausrüstung mit, die diesen Plan unterstützt. Während des Ausflugs beobachte ich meinen Zustand und behalte den Rückweg im Kopf. Wenn sich die Lage verschlechtert, ist ein früher Rückzug kein Scheitern, sondern eine erfolgreiche Entscheidung, weil ich die bereits gesammelten Dinge sichere.
Dieser Ansatz ist besonders hilfreich für neue Spieler, die sich von der Zombie-Thematik zu aggressivem Vorgehen verleiten lassen. Ich habe schnell gemerkt, dass ein vermiedener Kampf manchmal wertvoller ist als ein gewonnener. Ausrüstung und Vorräte sollten nicht für jede kleine Begegnung eingesetzt werden. Wenn ein Gegner nicht im Weg steht oder die Belohnung den Aufwand nicht rechtfertigt, gehe ich lieber weiter.
Ein weiterer praktischer Tipp betrifft die Herstellung: Ich stelle nicht automatisch alles her, was möglich ist. Stattdessen frage ich mich, welcher Gegenstand den nächsten Ausflug wirklich sicherer oder produktiver macht. So bleiben Materialien für wichtigere Schritte verfügbar. Diese kleine Gewohnheit verhindert, dass ich nach einer kurzen Sammelrunde zwar neue Rezepte ausprobiert habe, aber für das eigentliche Ziel nicht mehr genug übrig ist.
Warum die ersten Ausflüge leicht falsch eingeschätzt werden
Die größte typische Verwechslung besteht darin, das Spiel wie ein lineares Action-Abenteuer zu behandeln. Man sieht einen neuen Bereich, möchte ihn sofort erkunden und erwartet, dass die Umgebung automatisch zum aktuellen Stand passt. Tatsächlich fühlt sich der Fortschritt eher wie eine Abfolge von Vorbereitung und Risiko an. Ein neues Ziel ist nicht unbedingt ein Auftrag, den ich sofort abschließen sollte.
Auch das Inventar verlangt Aufmerksamkeit. Ich musste mich daran gewöhnen, nicht nur auf den Wert eines einzelnen Gegenstands zu schauen, sondern auf seinen Nutzen für den nächsten Schritt. Ein Material kann im Moment unwichtig wirken und später genau das Teil sein, das einen wichtigen Gegenstand ermöglicht. Umgekehrt lohnt es sich nicht, alles unbegrenzt aufzubewahren. Die richtige Entscheidung hängt davon ab, ob ich gerade erkunde, herstelle oder mich auf eine schwierigere Aufgabe vorbereite.
Viele Anfänger unterschätzen außerdem die Bedeutung des Rückwegs. Der Hinweg wird oft sorgfältig geplant, während die Rückkehr nur als Formsache gilt. Ich sehe den Rückweg inzwischen als Teil der Mission. Wenn mein Zustand bereits angeschlagen ist oder mein Inventar kaum noch Platz bietet, ändere ich lieber das Ziel, statt den ursprünglichen Plan stur durchzuziehen.
Die Kämpfe selbst sind ebenfalls kein Bereich, in dem blindes Tempo immer hilft. Ich achte darauf, ob eine Begegnung tatsächlich notwendig ist und ob meine aktuelle Ausrüstung den Aufwand rechtfertigt. Das führt zu einer langsameren, aber kontrollierteren Spielweise. Wer von schnellen Reaktionsspielen kommt, braucht möglicherweise etwas Zeit, um diesen Wechsel zu akzeptieren.
Ein realistischer Alltag mit dem Spiel
Für eine kurze Alltagssitzung eignet sich Days After überraschend gut, wenn man sich ein kleines Ziel setzt. Ich könnte beispielsweise nach einer Pause zunächst den aktuellen Zustand prüfen, die vorhandenen Materialien ansehen und eine einzige Aufgabe auswählen. Danach starte ich einen kurzen Sammel- oder Vorbereitungsabschnitt, statt mehrere große Vorhaben gleichzeitig zu öffnen.
Wenn ich nur wenig Zeit habe, konzentriere ich mich auf Dinge, die später ohnehin gebraucht werden, und beende die Sitzung möglichst an einem sicheren Punkt. So starte ich beim nächsten Mal nicht mit einem chaotischen Inventar und einem halb erledigten Plan. Diese Gewohnheit macht einen deutlichen Unterschied, weil das Spiel nicht nur vom eigentlichen Erkunden lebt, sondern auch von sauberer Vorbereitung zwischen zwei Sitzungen.
Für längere Spielzeiten kann ich dagegen eine größere Route planen und mehrere Ziele miteinander verbinden. Dabei sollte ich trotzdem nicht vergessen, dass jeder zusätzliche Abstecher das Risiko erhöht. Der Reiz liegt gerade darin, abzuwägen, ob ein weiterer Fund den Weg wert ist. Ich mag diese Entscheidung mehr als ein System, das mich ständig mit neuen Aufgaben überschüttet, ohne dass sie miteinander verbunden sind.
Was sich im Vergleich zu anderen Überlebensspielen anders anfühlt
Im Vergleich zu einfachen Zombie-Actionspielen legt Days After deutlich mehr Gewicht auf Ressourcenmanagement. Die Zombies sind nicht der einzige Mittelpunkt. Sammeln, Herstellen, Erholen und Planen bestimmen, ob ein Ausflug erfolgreich endet. Wer vor allem direkte Kämpfe sucht, findet in einem actionorientierten Titel wahrscheinlich schneller seine Freude.
Gegenüber sehr freien Sandbox-Spielen wirkt Days After zugänglicher, weil die nächsten Aufgaben stärker als Orientierung dienen. Ich muss nicht von Anfang an selbst ein riesiges Projekt definieren. Das hilft Einsteigern, die das Genre kennenlernen möchten. Dafür ist die Erfahrung weniger geeignet für Spieler, die maximale kreative Freiheit und völlig offene Systeme erwarten.
Auch im Vergleich zu reinem Aufbauspiel ist der Druck höher. Ein gut organisierter Bereich allein löst nicht jedes Problem, weil die Ausflüge und Gefahren weiterhin wichtig bleiben. Umgekehrt bietet das Spiel dadurch mehr Abwechslung als ein Titel, bei dem ich hauptsächlich Gebäude verbessere und auf Timer warte. Die beste Zielgruppe sind für mich Spieler, die Aufbau und Erkundung miteinander verbinden möchten.
Wo Geduld wichtiger ist als Können
Eine mögliche Frustration entsteht, wenn Fortschritt nicht sofort sichtbar wird. Manche Aufgaben fühlen sich zunächst nach kleinen Verbesserungen an, obwohl sie später mehrere Entscheidungen erleichtern. Ich würde deshalb nicht jede Sitzung danach beurteilen, ob ein großer neuer Bereich freigeschaltet wurde. Ein gut vorbereiteter Vorrat oder eine bessere Ausrüstung kann genauso wertvoll sein.
Die kostenlosen Inhalte machen den Einstieg leicht, aber die angebotenen Käufe können den persönlichen Umgang mit dem Spiel beeinflussen. Wer sich schnell durch Engpässe bewegen möchte, wird eher über zusätzliche Ausgaben nachdenken. Ich persönlich finde die Erfahrung befriedigender, wenn ich Wartezeiten und knappe Ressourcen als Teil der Simulation akzeptiere. Für Spieler, die möglichst ohne Unterbrechung vorankommen wollen, kann dieser Rhythmus allerdings störend sein.
Außerdem ist die Altersfreigabe kein nebensächliches Detail. Die Einstufung USK ab 16 Jahren passt zu einer düsteren Welt mit Zombie-Gefahren und ist für Familien, die nach einem harmlosen Spiel für jüngere Kinder suchen, ein klares Ausschlusskriterium. Auch empfindliche Spieler sollten sich überlegen, ob die Atmosphäre wirklich zu ihnen passt.
Für wen ich es empfehlen würde
Ich würde Days After besonders denjenigen empfehlen, die gern vorsichtig planen, Materialien sinnvoll einsetzen und aus kleinen Erfolgen Motivation ziehen. Das Spiel passt gut zu Menschen, die eine Sitzung jederzeit unterbrechen können möchten, aber beim nächsten Start trotzdem ein klares Ziel vorfinden wollen. Auch Genre-Einsteiger profitieren davon, dass die Überlebensidee nicht nur aus Kämpfen besteht.
Weniger passend ist es für Spieler, die eine schnelle Runde ohne Aufbau, Inventarentscheidungen oder Ressourcenknappheit suchen. Wer ungern denselben Plan anpasst, wenn ein Ausflug schlechter läuft als erwartet, könnte die notwendige Vorsicht als lästig empfinden. Ebenso würde ich es nicht als erste Wahl nennen, wenn der Hauptwunsch in völlig freiem Bauen oder reinem Mehrspieler-Wettbewerb liegt.
Die große Reichweite und die durchschnittliche Bewertung von 4,4 zeigen, dass das Grundkonzept viele Spieler anspricht, aber sie ersetzen nicht den persönlichen Geschmack. Für mich ist entscheidend, ob man die langsame Spannung mag. Das Spiel wird stärker, sobald man akzeptiert, dass ein Rückzug, ein kleiner Materialgewinn oder eine sorgfältige Vorbereitung echte Fortschritte sein können.
Mein nächster Schritt nach dem Einstieg
Nach dem ersten erfolgreichen Ausflug würde ich nicht sofort das nächstschwierigere Ziel wählen. Ich prüfe zunächst, welche Materialien regelmäßig fehlen, welche Ausrüstung sich bewährt hat und welche Aufgaben sich sinnvoll miteinander verbinden lassen. Dadurch entsteht ein eigener Spielrhythmus, der weit stabiler ist als das bloße Abarbeiten der auffälligsten Aufgabe.
Ein hilfreicher persönlicher Ablauf ist, vor jeder Reise drei Dinge festzulegen: den Hauptzweck, den spätesten Zeitpunkt für die Rückkehr und den Gegenstand, den ich auf keinen Fall verlieren möchte. Diese einfache Planung macht riskante Entscheidungen klarer. Wenn der Hauptzweck erfüllt ist, muss ich nicht aus Ehrgeiz weitergehen. Wenn der Rückweg unsicher wird, habe ich bereits eine Grenze definiert.
Ich würde außerdem die aktuelle Version 13.5.1 nutzen und das Spiel auf einem Gerät ab Android 7.0 ausprobieren, sofern die Plattform passt. Der Einstieg kostet nichts, sodass man ohne finanzielles Risiko herausfinden kann, ob der langsame Überlebensrhythmus gefällt. Erst danach lohnt sich die Frage, ob optionale Käufe den eigenen Spielstil wirklich verbessern oder nur Ungeduld ausgleichen würden.
Unterm Strich ist Days After für mich ein solides Postapokalypse-Spiel, das seine besten Momente nicht in spektakulären Einzelszenen, sondern in gut getroffenen Entscheidungen findet. Ich mag besonders, dass ein erfolgreicher Tag oft daraus besteht, vorbereitet loszugehen, unnötige Gefahren zu vermeiden und mit den richtigen Materialien zurückzukehren. Wer diese Art von Fortschritt genießen kann, bekommt eine umfangreiche Simulation für Android. Wer dagegen sofortige Action oder völlig freies Bauen erwartet, sollte lieber zu einer stärker auf genau diesen Schwerpunkt ausgerichteten Alternative greifen.
Häufig gestellte Fragen zu Days After: Überlebensspiele
01Was ist Days After: Überlebensspiele genau?
Days After: Überlebensspiele ist ein mobiles Survival-Spiel, in dem du in einer von einer Zombie-Apokalypse verwüsteten Welt ums Überleben kämpfst. Du sammelst Ressourcen, stellst Werkzeuge und Waffen her, baust deinen Unterschlupf aus und erkundest gefährliche Gebiete. Neben Untoten musst du auch Hunger, Durst, Verletzungen und begrenzte Vorräte im Auge behalten.
02Kann man Days After: Überlebensspiele offline spielen?
Für viele grundlegende Aktivitäten kann eine Internetverbindung möglicherweise nicht ständig erforderlich sein, dennoch solltest du das Spiel grundsätzlich mit aktivem Internetzugang starten. Funktionen wie Synchronisierung, Werbung, Ereignisse, Aktualisierungen, Käufe oder bestimmte Online-Inhalte können eine Verbindung voraussetzen. Wer unterwegs spielen möchte, sollte daher vorher prüfen, welche Bereiche tatsächlich offline verfügbar sind.
03Ist Days After: Überlebensspiele kostenlos?
Das Spiel kann kostenlos heruntergeladen und grundsätzlich ohne direkten Kauf begonnen werden. Allerdings enthält es normalerweise optionale In-App-Käufe, mit denen sich Ressourcen, Energie, Gegenstände oder Fortschritte schneller erhalten lassen. Zusätzlich können Werbeeinblendungen oder freiwillige Werbeangebote vorkommen. Für ein angenehmes Spielerlebnis ist es sinnvoll, die Kaufoptionen und Geräteeinstellungen für Zahlungen zu kontrollieren.
04Welche Aufgaben und Spielfunktionen bietet Days After?
Im Mittelpunkt stehen Erkundung, Ressourcenmanagement, Herstellung und der Ausbau deiner Basis. Du sammelst Holz, Nahrung, Materialien und Ausrüstung, stellst Gegenstände her und verbesserst deine Überlebenschancen. Außerdem erwarten dich Kämpfe gegen Zombies, Missionen, gefährliche Zonen und verschiedene Herausforderungen. Mit zunehmendem Fortschritt werden neue Bereiche, Rezepte und Möglichkeiten zur Charakterentwicklung zugänglich.
05Für welche Geräte und Spieler ist das Spiel geeignet?
Days After: Überlebensspiele richtet sich vor allem an Fans von Survival-, Crafting- und Zombie-Spielen, die langfristigen Fortschritt und regelmäßige Aufgaben mögen. Da die Grafik, Animationen und umfangreichen Spielsysteme moderne Geräte beanspruchen können, solltest du vor der Installation die Anforderungen im Google Play Store oder App Store prüfen. Auf älteren Smartphones können Ladezeiten, Speicherbedarf oder Leistung variieren.
Vorteile
- Spannende Survival-Atmosphäre mit abwechslungsreichen Gebieten und Gefahren.
- Viele herstellbare Gegenstände
- Waffen und Ausrüstung für unterschiedliche Spielstile.
- Regelmäßige Aufgaben sorgen auch nach den ersten Stunden für neue Ziele.
- Die Steuerung ist für Touchscreens übersichtlich und schnell verständlich.
- Erkundung belohnt aufmerksames Spielen mit Ressourcen und versteckten Funden.
Nachteile
- Energie- und Wartezeiten können den Spielfluss deutlich ausbremsen.
- Fortschritte bei Ausrüstung und Basis erfordern teilweise viel Material.
- Werbung und optionale Käufe können den kostenlosen Spielfortschritt beeinflussen.
- Auf älteren Geräten sind längere Ladezeiten oder Ruckler möglich.
- Ohne stabile Internetverbindung stehen manche Funktionen nicht zur Verfügung.
Days After: Überlebensspiele
Galerie












